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Andy Nabong ist ein klassisch-traditioneller Maler und Kunstpädagoge mit Sitz in Wien, Österreich. Er ist Gründer und Leiter des Vienna Atelier of Traditional Art (VATA). Seine künstlerische Auffassung ist von den Werken Rembrandts, Rubens’, van Dycks, Velázquez’, Michelangelos, Caravaggios und Bouguereaus geprägt, deren malerische Ansätze bis heute sowohl seine Lehrtätigkeit als auch seine eigene künstlerische Praxis beeinflussen.

Sein Weg zum professionellen Künstler verlief ungewöhnlich. Bevor er sich ganz der Malerei widmete, war er in New York City erfolgreich als Therapeut und psychologischer Forscher tätig. Im Jahr 2016 entschied er sich, seine Laufbahn in der Psychologie zu beenden und nach Österreich zu übersiedeln, um sich vollständig der Bildenden Kunst zu widmen.

Seine künstlerische Ausbildung begann an der Art Students League of New York und setzte sich am Grand Central Atelier fort, wo er sich intensiv der traditionellen Atelierausbildung im Zeichnen und Malen nach dem lebenden Modell widmete. Anschließend vertiefte er seine technischen Fertigkeiten an der Academy of Realist Art in Kanada sowie an der Florence Academy of Art in Italien.

Sein konsequentes Streben nach höchster künstlerischer Qualität fand internationale Anerkennung. Im Jahr 2019 erhielt er von der Russischen Kaiserlichen Akademie der Künste in St. Petersburg eine Ehrenurkunde als Würdigung seiner künstlerischen Leistungen. Am 5. Juli 2026 wurde ihm von der Academia Italia in Arte nel Mondo Associazione Culturale die renommierte High Commemorative Rembrandt Award verliehen. Im Rahmen derselben Zeremonie wurde ihm zudem der Ehrentitel Maestro zuerkannt – in Anerkennung seiner herausragenden Leistungen als Maler sowie seines Engagements für die Bewahrung und Vermittlung der Traditionen der klassischen Kunst.

Seine Gemälde und Zeichnungen wurden im Laufe der Jahre in Europa und den Vereinigten Staaten ausgestellt. Zu den Höhepunkten seiner jüngsten Ausstellungstätigkeit zählt seine Teilnahme an der Art Capital 2026 im historischen Grand Palais in Paris.

Zu seinen internationalen Ausstellungen gehören außerdem Präsentationen bei den Vereinten Nationen in Wien (März 2026), in Lecce, Italien (Juli 2026), sowie Ausstellungen im Jahr 2025 in der Public Artists Gallery in Wien, in der Botschaft der Republik der Philippinen in Wien und in Zürich, Schweiz.

Neben seiner Ausstellungstätigkeit realisierte Nabong zahlreiche bedeutende Porträtaufträge. Besonders hervorzuheben ist das offizielle Porträt von Mother General Zilda Maria de Carmo (Fuentes), Generaloberin der Kongregation der Figlie di Nostra Signora al Monte Calvario in Rom, das 2025 entstand. Seine Werke befinden sich darüber hinaus in privaten Sammlungen in Europa und den Vereinigten Staaten und zeugen von der wachsenden internationalen Wertschätzung seines Schaffens.

Im Jahr 2021 stellte das Magazin Wienerin sein Atelier und dessen Beitrag zur klassischen Kunstszene Wiens vor. Im selben Jahr wurde er in der Publikation Kunst in Bewegung, herausgegeben vom Schloss Schönbrunn und der Präsentation zeitgenössischer Kunstschaffender in Österreich gewidmet, aufgenommen. Seine künstlerische Laufbahn wurde darüber hinaus in dem Artikel „Glazing Life“ von Glaiza Lee (Manila Standard, 18. März 2026) sowie in einem Porträt des The Filipino Correspondent Network (TFCN) im März 2026 dokumentiert.

Andy Nabong ist lebenslanges Mitglied der Portrait Society of America sowie des Berufsverbands Österreichischer Bildender Künstlerinnen und Künstler. Seine Mitgliedschaften unterstreichen sein kontinuierliches Engagement in internationalen Fachorganisationen, die sich der Förderung und Weiterentwicklung der gegenständlichen Kunst widmen.

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 © 2026 by Andy Nabong

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